Bezahlen Sie bei uns ab 01.01.2018 mit Bitcoins

Als eines der ersten Unternehmen hier in der Region bieten wir unseren Kunden ab 01.01.2018 an, unsere Dienstleistungen mit der Kryptowährung BITCOIN zu bezahlen. Profitieren Sie von der so gut wie gebührenfreien und schnellen Transaktion!

Wir wollen hier in kurzen Worten das BITCOIN-System erklären, das hier in der Region noch nicht so weit verbreitet ist. Bei Interesse empfehlen wir Informationsveranstaltungen und regelmäßige Workshops zu diesem Thema. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung!

 

BITCOIN - was ist das?

BITCOIN ist eine vollkommen dezentral organisiertes Zahlungsmittel, das mit keinem der bisher realisierten Geldsysteme auch nur annähernd zu vergleichen ist. Entsprechend schwer tun sich momentan auch unsere Medien, dieses System zu erklären.

Entstanden ist diese Kryptowährung nach der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2009, verschuldet von den Banken. Eine Gruppe von IT-Spezialisten überlegte sich daraufhin, eine von Banken und Regierungen unabhängige Währung auf den Markt zu bringen. Sie entwickelten eine völlig sichere Technik, die sogenannte Blockchain, mit welcher die Transaktionen anonym, schnell und sicher vom Absender zum Empfänger transferiert werden.

2017 gab es ca. 1.400 verschiedene Kryptowährungen - die bekanntesten sind Bitcoin, Ethereum, IOTA, Dash, Ripple, Litecoin etc. - mit einer weltweiten Gesamtkapitalisierung ca. 500 Milliarden US$. Das ist Geld, das an den Banken und Regierungen bei Handels-Transaktionen mit Kryptowährungen völlig legal "vorbeigeschleust" wird. Dass dieser Umstand von diesen nicht gerade freudig aufgenommen wird, ist allzu verständlich, entzieht sich dieser Betrag doch vollkommen deren Kontrolle. Aktuell wird in den USA, Brasilien, Südafrika und Arabische Emirate am Meisten mit Bitcoin gehandelt und gearbeitet. Europa ist erst am Anfang mit dieser Technologie, mit den Ländern Österreich und Schweiz als Vorreiter findet jedoch das Bezahlen mit Bitcoins auch bei uns täglich mehr Akzeptanz.

Langfristig werden sich ca. 10 Währungen dauerhaft durchsetzen, und hier wird BITCOIN aufgrund seiner Bekanntheit und Stärke dabei sein.

Vor allem aufgrund der Anonymität wurde diese Währung in der Anfangszeit für kriminelle Machenschaften (Waffenkauf im Internet, Geldwäsche etc.) mißbraucht. Allerdings ist dies natürlich nicht der einzige Grund für die schnelle Verbreitung von Bitcoin und wahrscheinlich noch nicht einmal der Hauptgrund. Die Mehrheit der Bitcoin User sind sicherlich keine Verbrecher.

»Link: ARD Tagesthemen vom 23.08.2017: Was sind Bitcoins? | der Bitcoin Boom |
»Link: 3sat-Bericht vom 03.11.2017: Welt ohne Banken

 

1. BITCOIN als Zahlungsmittel

Bei BITCOIN handelt es sich um ein äußerst durchdachtes Konzept. Das Sicherheitsprinzip mit der Blockchain wurde häufig von IT-Experten als "revolutionär" und "genial" bezeichnet. Es wird zur Zeit sogar von Industrie und Banken überlegt, ob man diese Blockchain-Technologie auch für andere Einsatzgebiete – etwa für Internet-Domains oder für elektronische Wahlen – einsetzen kann.

Für den Nutzer bedeutet dies: Das BITCOIN-System ist insgesamt als sehr zuverlässig zu bezeichnen und kann es vom Sicherheitsgrad her durchaus mit Kreditkarten und Onlinebanking aufnehmen.

Der Vorteil: die Transaktion wird innerhalb von Minuten durchgeführt (Banküberweisungen dauern in der Regel ein paar Tage) und es fallen im Gegensatz zu einer Banküberweisung so gut wie keine Buchungsgebühren an.

Außerdem kann eine Transaktion nicht mehr rückgängig gemacht werden, das umstrittene Rücktrittsrecht von 2-6 Wochen entfällt. Anerkannte Reklamationen müssen als Gutschrift separat transferiert werden.

 

2. Bitcoin als Spekulationsobjekt

Gerade durch die hohe Kurssteigerung im Jahr 2017 wurde die Bitcoin-Währung auch als Spekulationsobjekt bei vielen Privatanlegern attraktiv. Der Währungskurs von Bitcoins ist wie überall abhängig von Angebot und Nachfrage. Und da die Menge der Bitcoins begrenzt ist (s.u.) und die Akzeptanz dieser Währung täglich größer wird, steigt der Kurs logischerweise permanent.

Es sind bei einer weiteren Verbreitung des Bitcoins Kurssteigerungen zu erwarten, die fast alle andere legale Investments übertreffen. So stieg z.B. der Währungskurs von Bitcoin allein im Jahr 2017 um mehr als 2000%. Wer also zu Beginn des Jahres für 10.000,- Euro Bitcoins gekauft hatte, besaß zum Jahresende bereits Bitcoins im Wert von 2 Millionen Euro!

Stabiler Wert des Bitcoins

Seit 1971 ist weltweit das staatliche Monopolgeld nicht mehr durch Gold gedeckt, d.h. die Zentralbanken können seitdem Milliarden neuer Geldeinheiten aus dem Nichts entstehen lassen, es wird bei Bedarf einfach neues (Papier-)Geld gedruckt und in Umlauf gebracht. Auch die Geschäftsbanken haben das staatlich garantierte Privileg, mit jedem Kredit neues Geld zu schöpfen. Durch dieses willkürliche Aufblähen der Geldmenge (= Inflation) wird der Wert unserer Ersparnisse verwässert, und die Preise steigen. Die heimliche Steuer der Inflation führt zu einer schleichenden Umverteilung von den Fleißigen zu den Mächtigen. Die Staatsverschuldung fast aller Länder ist seit 1971 in astronomische Höhen gewachsen.

Bei Gold und Diamanten dagegen sind die Rohstoffe begrenzt, dies ist der Hauptgrund für den stabilen und steigenden Wert dieser Edelmetalle.

Bei BITCOIN verhält es sich im Prinzip genauso, es wird weltweit nur eine maximale Menge von 21 Millionen Bitcoins geben. Am Tag dürfen aktuell nur 1.400 Bitcoins durch Mining "geschürft" werden, in ein paar Jahren nur noch die Hälfte täglich, so dass die Maximalmenge erst im Jahr 2140 erreicht werden wird.

 

3. Bitcoin als Anlage

Damit sich Investments, Aktien und Fonds auf dem klassischen Finanzmarkt lohnen, sollten in der Regel Investionen von mehreren tausend Euro getätigt werden. Die Einstiegshürde für solche Investitionen ist daher auch für einen Kleinanleger relativ hoch.

Anders verhält es sich bei Anlagen in Bitcoin-Währung auf dem Kryptomarkt. Der Einstieg ist dort schon ab einem Paket von 50 € möglich. Renditen werden hier nicht mit Gewinnen von Konzernen und Unternehmen erzielt, sondern mit Arbitrage und Mining. Unter "Arbitrage" versteht man die ohne Risiko vorgenommene Ausnutzung von Währungskurs-, Zins- oder Preisunterschieden zum selben Zeitpunkt an verschiedenen Orten zum Zwecke der Gewinnmitnahme - im Gegensatz zur "Spekulation", die diese Unterschiede innerhalb eines bestimmten Zeitraums ausnutzt und deshalb mit Risiken behaftet ist.

regelmäßiges passives Einkommen

Daher können Investitionen bei einem Unternehmen, das mit Arbitrage arbeitet, tägliche Renditen von ca. 0,7-1,2% garantiert werden. Die Renditen kann man sich auszahlen lassen oder wieder in seine gekaufte Pakete reinvestieren (Rebuy). Somit entsteht ein Zinseszins-Effekt, der eine noch schnellere und höhere Rendite garantiert.

"Die größte Erfindung des menschlichen Geistes? Der Zinseszins!"

(Albert Einstein)

Auf das Jahr gesehen erhöht sich somit die Einlage um das 4-fache, nach 2 Jahren um das 16-fache, nach 3 Jahren um das 64-fache usw.

Darüber hinaus kann die Rendite durch ein profitables Provisionssystem noch deutlich erhöht werden.

 

Blockchain und Mining

Der am schwersten zu verstehende Teil des Bitcoin-Systems ist sicherlich die Verwaltung der Blockchain. Hier handelt es sich um eine Art großes "Transaktionsbuch", in dem alle Bitcoin-Überweisungen gespeichert sind.

Jedes Mal, wenn eine Überweisung geschieht, muss sie in diese Blockchain geschrieben werden, um gültig zu sein und effektiv ausgeführt zu werden. In der Blockchain bleibt sie dann für immer und ewig eingetragen. Zu diesem Zweck wird die Überweisung zunächst vom Computer des Absenders aus im gesamten Bitcoin-Netzwerk verbreitet. Zu diesem Netzwerk gehört jeder mit dem Internet verbundene Computerbesitzer, der gerade einen Bitcoin-Client (also die Bitcoin-Software) laufen hat.

Jeder dieser Clients schreibt nun die erhaltenen Transaktionen automatisch in einen so genannten Block auf der eigenen Festplatte oder im Arbeitsspeicher. Diese Blöcke sind die "Seiten" des Transaktionsbuchs, die vom System separat verarbeitet werden.

Gleichzeitig versuchen einige Netzwerkteilnehmer, eine schwierige Rechenaufgabe zu lösen. Diesen Vorgang nennt man "Mining". Wird die Aufgabe von einem zufälligen Teilnehmer gelöst, so wird der Block von diesem Teilnehmer mit den gesammelten Überweisungen in die Blockchain geschrieben und mit den vorherigen Blöcken "verkettet". Es wird also eine weitere "Seite" an das Transaktionsbuch angehängt.

Diese Seite wird nun von allen Teilnehmern des Netzwerks bestätigt, die die selben Überweisungen gesammelt haben. Zur Belohnung bekommt der Teilnehmer, der als erstes einen neuen Block an die Blockchain angehängt hat, eine Zahl von Bitcoins, die momentan (seit 2012) bei 25 BTC liegt. Der gesamte Vorgang wiederholt sich etwa alle 10 Minuten.

»Link: Blockchain wird den internationalen Handel revolutionieren

 

Die Akzeptanz von Bitcoin

Täglich steigt die Anzahl der Bitcoin akzeptierenden Unternehmen. Vom Online-Giganten bis hin zum kleinen Café an der Ecke akzeptieren jeden Tag neue Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmittel. Gerade die günstigen Transaktionskosten und die Geschwindigkeit machen das Zahlungsmittel für Einzelhändler immer interessanter.

Neben dem positiven PR-Effekt entscheiden sich wohl die meisten Unternehmen aus Überzeugung für Bitcoin.

  • • The BIG ONES: Microsoft, Expedia, Dell Computer, Wikipedia, Greenpeace etc.
      Amazon überlegt sich zur Zeit den Markteinstieg, der sich jedoch aufgrund des zu großen Handelsvolumens des Online-Versenders noch verzögert
  • • In Japan wurde 2017 der Bitcoin als offizielle Währung aufgenommen
  • • In der Stadt Zug (Schweiz) kann selbst auf dem Rathaus bereits mit Bitcoins bezahlt werden
  • • 2018 werden in Deutschland die ersten Bitcoin-Kassensysteme in der Gastronomie eingeführt

»Link: eBay zieht Bitcoin als Zahlungsmittel ernsthaft in Erwägung

 

Bezahlen mit Bitcoin

Bitcoins zu akzeptieren ist sehr einfach. In jedem Geschäft, jeder Bar, jedem Café oder jedem Restaurant kann die Integration von Bitcoin-Zahlungen schnell und kostenlos umgesetzt werden.

Ein ausschlaggebender Grund, warum Bitcoin in der Masse noch nicht so weit verbreitet ist, ist die mangelnde Akzeptanz seitens diverser Unternehmen. Je mehr Unternehmen Bitcoin akzeptieren, desto mehr steigt die Bekanntheit der digitalen Währung an. Dies würde es für Nutzer attraktiver machen, ihre Güter und Dienstleistungen in Bitcoin zu bezahlen und entsprechend eine stärkere Verbreitung von Bitcoin in der breiten Masse möglich machen - und desto schneller wird der Kurs dieser Kryptowährung steigen.

Zahlungen von Person zu Person

Am einfachsten ist es, wenn der Kunde den zu zahlenden Bitcoin-Betrag direkt an das digitale Wallet des Unternehmens sendet. Dies funktioniert in etwa so als würde der Kunde bar bezahlen. Die Zahlung funktioniert mit diversen Smartphone Apps. Dabei wird bei Sender/Empfänger mit dem Smartphone einfach ein individueller QR-Code ausgelesen. Außerdem gibt es weitere Möglichkeiten für Windows Phones.

POS-Lösungen für den handel

Die Anzahl der Softwarelösungen für Unternehmen, die Bitcoin-Zahlungen akzeptieren, wächst stetig und es ist beinahe ein Wettkampf unter den Entwicklern entstanden, die beste Lösung auf den Markt zu bringen. Das Angebot umfasst eine breite Palette von POS-Lösungen.

 

In der Praxis angewendet:

1. Bitcoin-Konto eröffnen

Zunächst lädt der Nutzer den Bitcoin-Client (Wallet, Brieftasche) in Form einer App aus dem Netz und installiert ihn auf seinem Smartphone oder Computer. Persönliche Angaben müssen nicht gemacht werden. Beim ersten Öffnen lädt die Software die gemeinsame Datenbank des Netzwerks herunter - ein Verzeichnis aller Zahlungen im Bitcoin-Netzwerk. Das Laden kann je nach Internet-Verbindung mehrere Stunden dauern. Die Datenbank stellt sicher, dass niemand Falschgeld überweisen kann: Sie weist jeden Bitcoin einer Bitcoin-Adresse zu und damit einem Nutzer. Die eigene Bitcoin-Adresse, einen kryptischen Buchstabencode, bekommt der Nutzer automatisch mit dem Installieren der Software. Sie kann zum Beispiel so aussehen: 1Lu3nfXbD3UP76NMAgvTAGdUzWdvvB3zCP. Im Programm wird sie oben unter dem Punkt "Ihre Bitcoin-Adresse" angegeben. Außerdem speichert die Software eine Datei namens wallet.dat auf dem Smartphone/Computer. Sie enthält kryptografische Schlüssel, mit denen der Nutzer gegenüber dem Bitcoin-Netzwerk ausweist, dass ihm die entsprechende Bitcoin-Adresse gehört.

2. MÜNzen (COINS) kaufen

Es gibt verschiedene Wege, an Bitcoins zu gelangen:

  • a ) Gratis-Bitcoins: Wer sich als neuer Nutzer nicht weit hervorwagen mag, kann auf der Webseite Bitcoin Faucet Gratis-Geld in Höhe von 0,002 Bitcoin anfordern, umgerechnet derzeit etwa zwei Eurocent. Dazu muss er ein Google-Konto haben und seine Googlemail-Adresse angeben.
     
  • b) Bargeld-Eintausch: Privatpersonen bieten Bitcoins gegen Bargeld
     
  • c) Börsenhandel: Internetseiten wie www.bitstamp.net bieten Bitcoins gegen Euro oder andere Währungen an. Dazu muss sich der Nutzer einmalig registrieren und den Geldbetrag etwa per Banküberweisung oder Kreditkarte an die Börse senden. Wie an einer Aktienbörse lassen sich dann Bitcoin-Kauforder platzieren, z.B. 0,05 Bitcoins (~ 650 €) zum Kurs von aktuell 14.000 Dollar. Eine Order, die über dem aktuellen Preisangebot an der Börse liegt, wird sofort erfüllt. Die Börse schickt die Bitcoins schließlich an die Bitcoin-Adresse des Nutzers. Die Börse ist auch der Ort, um Bitcoins wieder in Euro umzuwandeln.
     
  • d) Bitcoins schürfen: Bitcoin-Nutzer können auch selbst neue Bitcoins errechnen. Dieses so genannte Mining (s.o) erfordert jedoch leistungsstarke Computer und ist Computer-Laien nicht zu empfehlen.

3. Mit Bitcoins bezahlen

Hat jemand Bitcoins an der Börse erworben, so ist die entsprechende Summe in seinem Bitcoin-Client (Wallet) aufgeführt. Um nun einen Geldbetrag zu überweisen, reicht die Angabe der Summe und der Adresse des Empfängers in der Software. Nach etwa zehn Minuten ist das Geld beim Empfänger angekommen.

4. Sicherheit

Um dem Verlust der virtuellen Bitcoin-Geldbörse vorzubeugen (etwa durch Beschädigung der Festplatte oder Verlust des Smartphones), sollte die wallet.dat-Datei kopiert werden - zum Beispiel auf einen USB-Stick. Da sich Hacker über das Internet Zugriff auf den Computer verschaffen und die Datei stehlen können, sollte sie zudem mit Hilfe eines speziellen Programms verschlüsselt werden. Unter Windows findet sich die Datei im Pfad C:Dokumente und Einstellungen/Benutzername/Anwendungsdaten/BitCoin/, beim Mac unter ~/Library/Application Support/Bitcoin/.

5. Bitcoin fürs Handy

Wer häufiger mobil ins Internet geht, kann sich Apps, z.B. TenX Wallet, herunterladen. Sie machen das Handy zur Bitcoin-Geldbörse. Zum Bezahlen generiert die Software des Empfängers eine Rechnung in Form eines QR-Codes, dem quadratischen Vetter des Barcodes. Sobald der Sender diesen Code mit der Handykamera einscannt, verschickt die Software via Internet das Geld zur Bitcoin-Adresse des Empfängers.

6. Bitcoins in Euro umwandeln

Die Umwandlung Ihrer Bitcoins in Euro oder eine andere aktuelle Währung erfolgt entweder durch

  • a) den Verkauf/Umtausch Ihrer Bitcoins an derselben Börse wo Sie die Bitcoins umgetauscht haben und bereits ein Konto haben. Der Betrag wird dann wieder Ihrem Bankkonto gutgeschrieben - und damit wieder offiziell registriert. Achtung: Beachten Sie, dass Sie in diesem Fall eventuelle Gewinne bei der Abgeltungssteuer (früher "Kapitalertragsteuer") angeben müssen, wenn Sie die Rücküberweisungen innerhalb eines Jahres vornehmen!
     
  • b) eine VISA-Kreditkarte, die Sie z.B. bei TenX anfordern können. Damit können Sie bequem und schnell in jeder Währung bezahlen und umgehen den Bankweg und damit die Registrierung und Abgeltungsteuer. Sie können sich mit dieser Kreditkarte auch an jedem Bankautomat Bargeld auszahlen lassen. Hier können jedoch je nach Geldautomat unterschiedliche Gebühren anfallen, genauso wie bei Barauszahlungen üblicher Kreditkarten bisher. Der mit der Bitcoin-Kreditkarte ausgegebene/ausgezahlte Betrag wird dann in Ihrem Bitcoin-Konto bei TenX verrechnet.
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Bitcoins in der Geschäftswelt

Da der BITCOIN von unserer Regierung nicht als offizielles Zahlungsmittel anerkannt ist, werden Transaktionen mit Bitcoins als "Fremdwährung" wir sFR oder US$ zu behandeln.

 

Weitere Fragen zu Bitcoin

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sollten Sie weitere Fragen zu dem Thema BITCOIN haben, stehen wir gerne zur Verfügung. Benutzen Sie bitte das Kontaktformular, schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an!